Jetzt sind meine Schmerzen endlich weg!

Seit fast 15 Jahren leidet Rosemarie Widmann an Deutschlands geheimen Volksleiden – einem Hallux Valgus. Mit diesem Fachbegriff, auch „Ballenzehenschmerz“ genannt, bezeichnet man eine der am häufigsten vorkommenden Fehlstellungen am Fuß. Die große Zehe weicht dabei nach außen ab, der dazugehörige Mittelfußknochen und der Mittelfußkopf – der „Zehenballen“ – stehen deutlich hervor. Betroffen von dieser Krankheit sind in Deutschland rund 10 Millionen Menschen, überwiegend Frauen. Zu Beginn wird diese Fehlstellung zunächst meist nur als kosmetisches Problem wahrgenommen, später können Entzündung und Schwellungen am Ballen, Fehlbelastungen und beginnender Gelenkverschleiß (Arthrose) zu starken und dauerhaften Schmerzen führen.

So auch bei der 63-jährigen Verkäuferin aus Markt Schwaben in der Nähe von München, deren Schmerzen im Lauf der Zeit so stark wurden, dass sie ihre Kunden teilweise sogar barfuß bedienen musste. „Ich hatte so quälende Schmerzen am Fußballen“, beschreibt Rosemarie Widmann ihre Leidensgeschichte, „dass ich teilweise nur noch ohne Schuhe im Laden stehen konnte“. Dabei war der Schmerz zu Beginn der Erkrankung nicht besonders stark. Erst im Laufe der Jahre und mit zunehmender Fehlstellung wurde er für die aktive Frau nahezu unerträglich. Die leidenschaftliche Freizeitsportlerin musste zuletzt sogar auf ihre geliebten Hobbys verzichten. „Ich konnte weder Inline-Skaten noch Ski- oder Radfahren, da ich bereits nach kürzester Zeit aufgrund heftiger Schmerzen abbrechen musste. Nicht einmal ein schmerzfreies Spielen mit meinen Enkelkindern war mehr möglich“, erzählt die Markt Schwabenerin.

Die von den Ärzten verschriebenen Einlagen halfen wenig. Die Behandlung mit den starren, unbeweglichen Nachtschienen brach Rosemarie Widmann bereits nach kurzer Zeit ab, da diese ihr starke Schmerzen verursachten. Eine Operation kam für sie nicht in Frage. Auch das Tragen von bequemerem Schuhwerk nützte kaum. Kein Wunder, denn obwohl das Tragen von engen, spitzen Schuhen und hohen Absätzen ein verstärkender Faktor für die Entwicklung eines Hallux valgus sein kann, entsteht der Ballenzeh vielmehr aufgrund erblicher Veranlagung, einer Tendenz zu einem schwachen Bindegewebe sowie durch ein muskuläres Ungleichgewicht.

Die langersehnte Lösung für Rosemarie Widmann kam auf einer Messe, auf der Hallufix® vorgestellt wurde. Spontan von den Funktionen und Vorteilen begeistert, war die agile Dame sofort bereit, das neuartige Schienensystem auszuprobieren. Und der Erfolg gab ihr recht. „Nach nur drei Wochen, in denen ich Hallufix® getragen habe, wurden meine Schmerzen deutlich besser – heute sind sie wie weggeblasen“, erinnert sie sich. Kein Wunder, denn die Schiene wird mit einer Zehen- und Mittelfußbandage am Fuß befestigt, hält das Fußquergewölbe und stützt zusätzlich den Mittelfuß durch eine Pelotte. Der Mittelfuß wird dadurch optimal stabilisiert, die Zehenfehlstellung korrigiert und der Fuß wieder in seine natürliche Form gebracht und gehalten.

Dabei hat Rosemarie Widmann Hallufix® von Beginn an nur nachts getragen. Durch das bewegliche Gelenk der Schiene kann sich die große Zehe auch in der Nacht frei bewegen. „Schon nach wenigen Tagen zeichnete sich eine deutliche Besserung der Beschwerden ab,“ fasst die resolute Bayerin zusammen. Bis heute trägt die sportliche Seniorin Hallufix® jede Nacht. Tagsüber war es für sie – trotz ihres stark ausgeprägten Hallux Valgus – bislang nicht erforderlich die Orthese anzulegen, da die Fehlstellung allein durch das nächtliche Tragen von Hallufix® bereits innerhalb kurzer Zeit wesentlich verbessert wurde. Dennoch kann Hallufix® mühelos auch tagsüber getragen werden, denn das patentierte Schienensystem passt problemlos in fast jeden Schuh. Die Fehlstellung wird dann nicht nur in Ruhe, sondern auch beim Gehen und Stehen korrigiert und stützt den Fuß bei jedem Schritt. Für Rosemarie Widmann haben die jahrelangen Schmerzen nun endlich ein Ende. „Hallufix® ist ein ausnahmslos empfehlenswertes Produkt“, resümiert sie freudig. „Ich kann wieder ohne Einschränkungen arbeiten, Sport treiben und mit meinen Enkeln toben. Allen meinen Freundinnen habe ich Hallufix® bereits wärmstens empfohlen. Ich habe sogar immer ein paar Broschüren in der Tasche – wer weiß, auf wen ich treffe“